Was sich in Costa Rica gerade tut – Nationalparks, Vulkane, Strassen, Flüge und Wetter. Jede Woche geprüft und kurz für Sie zusammengefasst.
02.11.2026zuletzt aktualisiert
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Oktober 2026
Natur & Saison
Rote Aras an der Pazifikküste: Die Brutzeit beginnt – live per Nestkamera
An der zentralen Pazifikküste rund um Tárcoles und den Nationalpark Carara bilden die Roten Aras jetzt ihre Paare. Die Balz dauert von Oktober bis Dezember, die ersten Eier und Küken werden zwischen Dezember und Januar erwartet. Die Küken bleiben 78 bis 90 Tage im Nest, bevor sie zum ersten Mal fliegen. Ein Schutzprojekt bei Tárcoles überträgt dieses Jahr Bilder aus elf künstlichen Nisthöhlen rund um die Uhr ins Internet. Was heisst das für Reisende? Von November bis April sehen Sie die Aras im Carara-Nationalpark und an der Mündung des Río Tárcoles besonders gut, am zuverlässigsten früh morgens und am späten Nachmittag, wenn sie paarweise und laut rufend über die Küste fliegen.
Benzin in Costa Rica wird deutlich teurer – Normalbenzin neu 808 Colones pro Liter
Die Regulierungsbehörde hat neue Treibstoffpreise angekündigt: Normalbenzin steigt um 89 auf 808 Colones pro Liter, das sind gut 12 % mehr. Super kostet neu 806 Colones und ist damit sogar etwas günstiger als Normalbenzin, Diesel 808 Colones. Die Preise gelten ab dem Tag nach der Veröffentlichung im Amtsblatt. Was heisst das für Reisende? Eine Tankfüllung für einen mittelgrossen 4x4 mit rund 60 Litern kostet damit etwa 48 000 Colones. Tankstellen sind in Costa Rica bedient; bezahlen können Sie fast überall mit Kreditkarte. Planen Sie die Treibstoffkosten bei einer Mietwagenreise grosszügig ein.
Frankfurt–San José: Ab Dezember 2027 fliegt Discover Airlines statt Lufthansa
Lufthansa gibt ihre Verbindung von Frankfurt nach San José nach dem 13. Dezember 2027 an die Schwestergesellschaft Discover Airlines ab. Ab dem 14. Dezember 2027 gibt es dann sechs statt fünf Flüge pro Woche. Vier davon fliegen nonstop, zwei legen auf dem Rückweg einen Zwischenstopp in Belize ein. Diesen Winter fliegt Lufthansa die Strecke bereits fünfmal wöchentlich. Was heisst das für Reisende aus der Schweiz? Die Umsteigeverbindung über Frankfurt bleibt eine gute Ergänzung zum Direktflug ab Zürich. Achten Sie bei Buchungen ab Ende 2027 darauf, ob Ihr Rückflug über Belize führt – die Reise dauert dann länger.
Route 1 bei San Ramón: Cambronero-Brücke ab 3. November wieder offen
Die Brücke Cambronero auf der Interamericana (Route 1) zwischen San Ramón und Esparza ist seit dem 7. September gesperrt, nachdem ein Sattelschlepper sie beschädigt hatte. Am Dienstag, 3. November, um 12 Uhr geht sie wieder auf – knapp zwei Wochen früher als geplant. Einzelne Arbeiten laufen danach weiter, den Verkehr sollen sie aber nicht behindern. Was heisst das für Reisende? Die wichtigste Strasse von San José nach Guanacaste, Monteverde und Puntarenas ist wieder durchgehend befahrbar, Umwege entfallen. Fahren Sie bei der Baustelle langsam und rechnen Sie in den ersten Tagen mit kurzen Wartezeiten.
Flughafen San José: VIP-Lounges vorübergehend eingeschränkt
Am Flughafen Juan Santamaría in San José waren Ende Oktober alle drei VIP-Lounges ganz oder teilweise geschlossen. Zwei davon öffnen ab dem 2. November wieder zu den normalen Zeiten. Die dritte Lounge, die auch von einer Fluggesellschaft genutzt wird, bleibt bis auf Weiteres zu; ein Datum für die Wiedereröffnung gibt es nicht. Die Flughafenbetreiberin spricht von einer betrieblichen Anpassung, die Flugpläne sind nicht betroffen. Was heisst das für Reisende? Wer vor dem Rückflug in der Lounge warten möchte, prüft den Zugang vorab bei der Bank oder dem Lounge-Programm. Planen Sie sicherheitshalber eine Mahlzeit vor der Fahrt zum Flughafen ein.
Mietwagen bei Caldera ausgeräumt: Prüfen Sie immer, ob das Auto abgeschlossen ist
Bei einem kurzen Kaffeehalt in der Nähe von Caldera an der zentralen Pazifikküste haben Diebe einen Mietwagen in nur acht Minuten ausgeräumt. Gestohlen wurden Koffer, zwei Pässe und ein Portemonnaie. Die Reisenden vermuten, dass das Funksignal des Schlüssels gestört wurde und sich die Türen gar nicht verriegelten. Solche Störsender sind in Costa Rica bekannt; die Polizei hat schon früher davor gewarnt. Was heisst das für Reisende? Kontrollieren Sie nach dem Abschliessen immer am Türgriff, ob das Auto zu ist. Lassen Sie nichts sichtbar im Wagen liegen, verstauen Sie das Gepäck schon vor dem Halt und bewahren Sie Pässe im Hotelsafe oder am Körper auf. Parkieren Sie möglichst auf bewachten Plätzen oder in Sichtweite.
Rincón de la Vieja: Sektor Las Pailas offen, Krater gesperrt – Lage weiter offen
Der Vulkan Rincón de la Vieja bricht seit Mitte September seltener und schwächer aus. In der Woche vor dem 27. Oktober zählte das Vulkanobservatorium OVSICORI 18 meist kleine Ausbrüche; von Juli bis Mitte September waren es 249. Die Fachleute sehen zwei Möglichkeiten: Der Vulkan beruhigt sich, oder die ruhigere Phase geht grösseren Ausbrüchen voraus. Welche wahrscheinlicher ist, lässt sich noch nicht sagen. Was heisst das für Reisende? Der Weg zum Krater bleibt gesperrt, die übrigen Wege im Sektor Las Pailas mit Schlammtöpfen und Fumarolen sind offen. Tickets gibt es nur online im Voraus. Meiden Sie bei Aktivität die Flussläufe und prüfen Sie den Stand kurz vor dem Besuch.
Quetzal erstmals im Schutzgebiet La Marta bei Cartago gesichtet
Bei der weltweiten Vogelzählung «October Big Day» am 10. Oktober haben Ornitholog*innen im Wildschutzgebiet La Marta bei Pejivalle (Cartago) erstmals einen Quetzal beobachtet. Das 1518 Hektar grosse Gebiet liegt am Karibikhang der Talamanca-Berge; an diesem Tag wurden dort 132 Vogelarten gezählt. Quetzale wandern im Lauf des Jahres zwischen verschiedenen Höhenlagen, je nachdem, wo wilde Avocados reifen. Was heisst das für Reisende? Am sichersten sehen Sie den Quetzal weiterhin in San Gerardo de Dota und im Nebelwald von Monteverde, besonders in der Brutzeit von etwa Februar bis Juni. Die Sichtung zeigt aber, wie wertvoll die Bergwälder am Rand der Talamanca für den Vogel sind.
Flugplatz Quepos bei Manuel Antonio wird ausgebaut – neues Terminal bis 2028
Am kleinen Flugplatz La Managua bei Quepos, dem Tor zum Nationalpark Manuel Antonio, haben die Bauarbeiten begonnen. In einer ersten Etappe entstehen ein grösseres Vorfeld mit Platz für neun Kleinflugzeuge und einen Helikopter, bessere Zufahrten und eine neue Entwässerung. Danach folgt ein neues Passagierterminal mit über 1000 m², das Ende 2028 fertig sein soll; die Ausschreibung ist für November geplant. Insgesamt investiert der Staat rund 13 Millionen Dollar. Was heisst das für Reisende? Inlandflüge nach Quepos gibt es weiterhin, bis zur Eröffnung wird das bestehende kleine Terminal genutzt. Wer wenig Zeit hat, spart mit dem rund 30-minütigen Flug ab San José gut drei Stunden Autofahrt.
Nationalparks: Hohe Bussen für Besuche in gesperrten Zonen – Poás, Chirripó, Corcovado
Die Nationalpark-Behörde hat in drei Jahren über 2000 Personen erwischt, die ohne Bewilligung oder über inoffizielle Wege in Schutzgebiete gelangten – vor allem am Poás, am Irazú, am Chirripó und im Corcovado. Seit Ende April 2026 gelten strengere Regeln: Wer gesperrte Bereiche betritt, riskiert eine Busse von rund 1,4 Millionen Colones (etwa 2400 Franken); eine Rettung aus einer Gefahrenzone kostet zusätzlich rund 2,3 Millionen Colones pro Person. Noch höher sind die Strafen für Führer und Veranstalter, die solche Touren anbieten. Mit dem neuen Programm «Ruta Responsable» sollen sich zudem Transportunternehmen auszeichnen lassen, die die Regeln einhalten. Was heisst das für Reisende? Kaufen Sie Eintritte nur über die offiziellen Kanäle, bleiben Sie auf markierten Wegen und lassen Sie sich nicht auf «Geheimtipps» zu gesperrten Kratern ein. Bei unseren Reisen sind ausschliesslich offizielle Zugänge mit lizenzierten Führern eingeplant.
Erster Kaltluftvorstoss: Mehr Wind im Norden, an der Karibik beginnt die nassere Zeit
Der Wetterdienst IMN meldet den ersten Kaltluftvorstoss («empuje frío») der Saison aus Nordamerika. Costa Rica spürt ihn nur indirekt: Die Passatwinde frischen auf, mit Böen von 40 bis 60 km/h vor allem am Morgen. An der Karibik und im Norden fällt morgens zeitweise Regen, am Pazifik und im Zentraltal werden die Gewitter dagegen seltener. Was heisst das für Reisende? Solche Kaltluftvorstösse prägen nun bis etwa Februar das Wetter: Am Pazifik und in Guanacaste wird es trockener und windiger, an der Karibikküste (Tortuguero, Cahuita, Puerto Viejo) bringen sie oft mehrere Regentage. Nehmen Sie für die Karibik eine leichte Regenjacke mit und planen Sie dort etwas Reserve ein; in den Bergen kann es nachts deutlich kühler werden.
Flughafen San José: Stromausfall im Kontrollturm – Betrieb rasch wieder normal
Am 22. Oktober fiel im Kontrollturm des internationalen Flughafens Juan Santamaría in San José der Strom aus. Gemäss Berichten ruhte der Flugbetrieb deshalb bis zu einer Stunde; das Verkehrsministerium erklärte, die geplanten Flüge seien nicht beeinträchtigt worden, und der Flughafenbetreiber bestätigte, dass alle Systeme wieder laufen. Was heisst das für Reisende? Es gibt keine bleibenden Folgen. Solche Störungen kommen selten vor, können aber Verspätungen auslösen. Prüfen Sie am Reisetag den Flugstatus bei Ihrer Fluggesellschaft und planen Sie bei Anschlussflügen genügend Umsteigezeit ein.
Rincón de la Vieja: Ein bis zwei kleine Ausbrüche pro Tag, Aktivität schwächer
Der Vulkan Rincón de la Vieja in Guanacaste bleibt aktiv: Das Vulkanobservatorium OVSICORI zählt im Schnitt ein bis zwei Ausbrüche pro Tag, diese sind aber schwächer als im Juli bis September. Die Bodenhebung, die Ende September beobachtet wurde, hat aufgehört; der Boden senkt sich inzwischen wieder. Die Fachleute überwachen den Vulkan weiterhin genau, weil sich sein Verhalten schwer vorhersagen lässt. Was heisst das für Reisende? Die gelbe Warnstufe für die umliegenden Gemeinden gilt weiterhin, der Krater bleibt gesperrt. Ob einzelne Wanderwege im Park offen sind, kann kurzfristig ändern – wir prüfen den Stand vor jedem Besuch. Beachten Sie vor Ort die Hinweise der Parkwächter*innen.
Trockenzeit 2026/27: Ab Anfang November wird es in Guanacaste trocken
Der Wetterdienst IMN hat die erwarteten Daten für den Beginn der Trockenzeit veröffentlicht: im Nordpazifik (Guanacaste) zwischen dem 3. und 15. November, im Zentraltal zwischen dem 8. und 23. November, am zentralen Pazifik (Manuel Antonio) zwischen dem 13. und 30. November und im Südpazifik Ende November bis Anfang Dezember. Die Karibik und der Nordosten haben keine eigentliche Trockenzeit. Für November bis Januar rechnet der IMN dort sogar mit rund 30 % weniger Regen als üblich. Was heisst das für Reisende? Ab Mitte November herrscht an der Pazifikküste typisches Hochsaison-Wetter. Wer Anfang November reist, profitiert noch von tieferen Preisen und grünen Landschaften – mit vereinzelten Schauern muss man aber rechnen.
Karibik: Ende Oktober ziehen Millionen Greifvögel über Talamanca
Jeden Herbst ziehen Millionen Greifvögel aus Nordamerika nach Südamerika – und weil Mittelamerika so schmal ist, fliegen sie über einen engen Korridor an der Südkaribik Costa Ricas. Früher wurden über dem indigenen Gebiet Kèköldi bei Puerto Viejo im Schnitt rund 2,5 Millionen Vögel pro Saison gezählt, vor allem Truthahngeier, Breitflügel- und Präriebussarde, dazu Fischadler und Wanderfalken. Der Zug dauert von September bis November, der Höhepunkt liegt in der zweiten Oktoberhälfte. Was heisst das für Reisende? Wer jetzt in Cahuita oder Puerto Viejo ist, sieht an klaren Vormittagen oft riesige kreisende Schwärme am Himmel – ein Fernglas lohnt sich. Wir kombinieren das gerne mit einem Besuch bei der Bribri-Gemeinschaft.
Gewitter in Costa Rica: 2000 Blitze an einem Tag – so verhalten Sie sich richtig
Am 16. Oktober zählte das staatliche Elektrizitätswerk landesweit rund 2000 Blitzeinschläge, davon etwa 1200 im Grossraum San José – normal gelten schon 500 als viel. Grund ist die innertropische Konvergenzzone, die zurzeit über Costa Rica liegt: Die Vormittage sind meist sonnig und schwül, am Nachmittag bilden sich über den Bergen kräftige Gewitter. Was heisst das für Reisende? Planen Sie Wanderungen, Vulkanbesuche und Bootstouren am Vormittag. Wenn Sie Donner hören, suchen Sie ein Gebäude oder ein Auto mit festem Dach auf und warten Sie rund 30 Minuten nach dem letzten Donner. Auf Bergstrassen ist nach starkem Regen mit Steinschlag und Schlamm zu rechnen – fahren Sie langsam und nicht im Dunkeln (die Sonne geht schon gegen 17.20 Uhr unter).
Flughafen San José: Gesetz könnte Uber-Abholungen verbieten
Im Parlament von Costa Rica liegt ein Gesetz bereit, das Fahrdienste wie Uber und DiDi erstmals regeln soll. Die zuständige Kommission hat den Text gutgeheissen; die Schlussabstimmung im Plenum steht noch aus. Gemäss dem Entwurf dürften App-Fahrer*innen Fahrgäste am Flughafen San José weder abholen noch absetzen – dort hätten dann nur noch die orangen Flughafentaxis Zugang. Gleichzeitig ist die Zahl der roten Taxis im Land seit dem Start von Uber fast um die Hälfte geschrumpft. Was heisst das für Reisende? Vorerst ändert sich nichts. Wer selbst reist, sollte vor der Ankunft prüfen, ob die Regel in Kraft ist. Bei unseren Reisen ist der Transfer ab Flughafen ohnehin organisiert.
Erdbeben-Warnung aufs Handy: Google-Alarm jetzt auch in Costa Rica
Seit dem 15. Oktober ist das Erdbeben-Warnsystem von Google auch in Costa Rica aktiv. Es nutzt die Bewegungssensoren von Android-Handys, erkennt stärkere Erdbeben (ab etwa Magnitude 4,5) und kann Menschen in der Umgebung Sekunden vor den stärksten Erschütterungen warnen. Die Funktion ist auf kompatiblen Android-Geräten normalerweise eingeschaltet (Einstellungen → «Sicherheit und Notfall» → «Erdbebenwarnungen») und braucht mobile Daten oder WLAN. Auf iPhones funktioniert sie nicht; die Katastrophenschutzbehörde betont zudem, dass es kein offizielles Warnsystem ist. Was heisst das für Reisende? Ein nützlicher Zusatz – Erdbeben sind in Costa Rica häufig, meist aber schwach. Wichtiger ist, die Verhaltensregeln zu kennen: Schutz unter einem stabilen Tisch suchen und nicht ins Freie rennen.
Nationalpark Juan Castro Blanco bei Bajos del Toro: Besucherzentrum im Bau
Der wenig bekannte Nationalpark Juan Castro Blanco – auch «Nationalpark des Wassers» genannt, weil hier zahlreiche Flüsse entspringen – bereitet sich auf Besucher*innen vor. Im Sektor Volcán Viejo bei Bajos del Toro entstehen Kasse, Cafeteria, Laden, Parkplatz und ein barrierefreier «Sinnespfad» mit Aussichtspunkt über dem Fluss. Der Park schützt über 14 000 Hektaren Nebel- und Regenwald zwischen den Vulkanen Poás und Arenal. Was heisst das für Reisende? Noch ist der Sektor für Tourist*innen geschlossen und ein Eröffnungsdatum gibt es nicht. Die Region Bajos del Toro mit ihren Wasserfällen lässt sich aber schon heute gut auf dem Weg vom Zentraltal zum Arenal besuchen.
Manuel Antonio: Tickets nur online, dienstags geschlossen
Der Nationalpark Manuel Antonio ist das meistbesuchte Schutzgebiet des Landes – rund 490 000 Besuche zählte die Parkbehörde SINAC zuletzt pro Jahr. Eintrittskarten gibt es ausschliesslich online über die offizielle SINAC-Plattform, mit Namen und Ausweisnummer; am Eingang braucht es einen Ausweis. Gleichzeitig dürfen höchstens 600 Personen (Mittwoch bis Freitag) bzw. 800 (Wochenende) im Park sein, dienstags bleibt er geschlossen. Kaufen Sie keine Tickets bei Strassenverkäufer*innen. Für unsere Gäste reservieren wir die Tickets und den Guide im Voraus – in der Hochsaison von Dezember bis April oft Wochen vorher ausgebucht.
Ostional: Die grossen «Arribadas» der Bastardschildkröten
Am Strand von Ostional auf der Nicoya-Halbinsel kommen mehrmals im Jahr Zehntausende Bastardschildkröten (Oliv-Bastardschildkröten) gleichzeitig zur Eiablage an Land – ein weltweit fast einmaliges Naturschauspiel, «Arribada» genannt. Die grössten Arribadas gibt es meist zwischen August und November, oft um die Zeit des abnehmenden Mondes. Besuche sind nur mit einem lokalen Guide in kleinen Gruppen erlaubt, ohne Blitz und ohne helles Licht. Wer Badeferien in Sámara oder Nosara plant, kann den Abstecher gut einbauen – wir sagen Ihnen gerne, wann die Chancen am besten stehen.
Edelweiss fliegt im Winter bis zu viermal pro Woche direkt von Zürich nach San José
Für die Hauptreisezeit baut Edelweiss den Direktflug Zürich–San José aus: Von November 2026 bis Februar 2027 gibt es drei Flüge pro Woche, im März 2027 drei bis vier. Im Oktober sind es noch ein bis zwei Verbindungen pro Woche. Der Flug dauert rund zwölf Stunden – ohne Umsteigen in Madrid, Amsterdam oder Panama. Gerade für die beliebten Monate Februar und März lohnt es sich, Flug und Rundreise früh zusammen zu buchen.
Von Juli bis Oktober legen die Grünen Meeresschildkröten an den Stränden von Tortuguero ihre Eier ab. Im September und Oktober schlüpfen die Jungtiere und krabbeln nachts ins Meer. Wer das noch erleben möchte, muss sich beeilen: Ab Anfang November wird es ruhig am Strand. Die nächste Saison beginnt im Frühling mit den Lederschildkröten. Die Kanäle mit Kaimanen, Affen und Faultieren lohnen sich dagegen das ganze Jahr.
Bus San José–Managua: Verbindung nach Nicaragua wieder in Betrieb
Seit dem 10. Oktober fährt das Busunternehmen Transnica wieder zwischen San José und Managua. Die Behörden hatten im September die Lizenz für die Strecke nicht erneuert; ein Verwaltungsgericht hat diesen Entscheid nun vorläufig ausgesetzt. Abfahrt in San José ist um 1 Uhr nachts, in Managua um 9 Uhr morgens. Weil der Entscheid nur vorläufig gilt, kann sich das wieder ändern. Wer Costa Rica mit Nicaragua verbinden möchte, fragt uns am besten nach einer sicheren Transferlösung.
Erdbeben in Panama: Verspätungen bei Flügen über Panama-Stadt möglich
Ein Erdbeben der Stärke 7,7 vor der Azuero-Halbinsel in Panama hat am 9. Oktober den Flughafen Tocumen in Panama-Stadt für einige Stunden stillgelegt. Die Kontrollen ergaben keine Schäden, der Flughafen ging noch am selben Nachmittag wieder in Betrieb. Das Beben war auch in Costa Rica deutlich zu spüren; eine kurze Tsunami-Warnung für die Pazifikküste wurde rasch aufgehoben. Wer in den nächsten Tagen über Panama umsteigt, prüft den Flugstatus am besten direkt bei der Airline. Unsere Gäste informieren wir bei Änderungen persönlich.
Erdrutsche: Route 32 zwischen San José und der Karibik mehrmals gesperrt
Starke Regenfälle einer tropischen Welle haben am 6. und 9. Oktober Erdrutsche im Abschnitt Zurquí des Nationalparks Braulio Carrillo ausgelöst. Die Hauptstrasse 32 von San José Richtung Guápiles und Limón war deshalb mehrmals für Stunden gesperrt. In der Regenzeit kommt das immer wieder vor. Umwege führen über Turrialba (Route 10) oder über Sarapiquí (Route 4) und kosten ein bis zwei Stunden. Für Transfers nach Tortuguero und an die Südkaribik planen wir bei Bedarf mehr Zeit ein; wer mit dem Mietwagen unterwegs ist, prüft den Strassenzustand am besten am Vorabend.
Vulkan Poás: Dampfwolke gut sichtbar – kein Grund zur Sorge
Am 9. Oktober war über dem Poás eine deutliche Wolke aus Wasserdampf und Gasen zu sehen. Laut dem Vulkanobservatorium OVSICORI hängt die Sichtbarkeit solcher Wolken stark von Feuchtigkeit und Wind ab und bedeutet nicht unbedingt mehr Aktivität. Der Poás gehört seit 2024 zu den aktiveren Vulkanen des Landes, kleine Ausbrüche sind jederzeit möglich. Der Nationalpark ist seit dem 29. Januar 2026 nach einer Brückenreparatur wieder erreichbar; Besuche sind nur mit vorab gebuchtem Zeitfenster möglich. Bei erhöhter Aktivität schliessen die Behörden den Park kurzfristig – wir prüfen den aktuellen Stand vor jeder Reise.
Regenzeit: Am Pazifik ist der Oktober am nassesten – die Trockenzeit naht
Im Zentraltal und an der Pazifikküste ist der Oktober meist der regenreichste Monat des Jahres. Typisch sind sonnige Vormittage und kräftige Gewitter am Nachmittag. Ab Mitte November beginnt dort die Trockenzeit, die bis April dauert. An der Karibikküste sind September und Oktober dagegen oft die trockensten Monate – in diesen Tagen sorgte allerdings eine tropische Welle auch dort für kräftige Schauer. Unser Tipp: Ausflüge auf den Vormittag legen und eine leichte Regenjacke einpacken.
Uber in Costa Rica: Die Option «Taxi» kann mehr als doppelt so teuer sein
In der Uber-App kann man in Costa Rica auch die roten offiziellen Taxis bestellen. Diese fahren aber nach dem staatlichen Taxameter – und sind deshalb oft viel teurer als UberX. Ein Vergleich der Tico Times: Von Alajuela zum Eingang des Vulkans Poás kostete UberX rund 23 US-Dollar, das Taxi rund 58 US-Dollar. Auch auf kurzen Stadtfahrten war das Taxi fast doppelt so teuer. Unser Tipp: vor dem Bestätigen beide Preise vergleichen. Bei unseren Reisen sind die Transfers ohnehin organisiert.
San José im November: Ochsenkarren-Fest, Jazz Fest und Lichterweg
Das Kulturministerium hat sein Programm für die Vorweihnachtszeit vorgestellt. Höhepunkt ist das Festival de Boyeros am 28. und 29. November im Parque La Sabana in San José: Am Samstag gibt es Ochsenkarren, Tänze und Konzerte, am Sonntag den grossen Umzug der bunt bemalten Karren – eine Tradition, die von der UNESCO als Kulturerbe anerkannt ist. Vom 19. bis 21. November findet in der Innenstadt das «506 Costa Rica Jazz Fest» statt, und am 20. November ab 17.30 Uhr führt der Spaziergang «Posadas de Luz» mit Chören und weihnachtlichen Spezialitäten durch das Zentrum. Was heisst das für Reisende? Wer Ende November in San José übernachtet, erlebt ein Stück lebendige Tradition – der Eintritt ist meist frei. Planen Sie am 29. November wegen der Umzüge rund um La Sabana mehr Zeit für Fahrten ein.
Rincón de la Vieja: Gelbe Warnstufe für fünf Gemeinden rund um den Vulkan
Der Rincón de la Vieja ist zurzeit der aktivste Vulkan Costa Ricas. Laut dem Vulkanobservatorium haben die kleinen Ausbrüche Anfang Oktober zwar abgenommen, dafür stösst er mehr Schwefeldioxid aus und es gibt stärkere Erdstösse; die Kraterlagune führt weniger Wasser. Die Katastrophenschutzbehörde hat deshalb fünf Bezirke in der Nähe des Parks (u. a. Curubandé und Cañas Dulces bei Liberia) von Grün auf Gelb hochgestuft. Der Vulkan wird rund um die Uhr überwacht, Fachleute schliessen künftige Ascheausstösse nicht aus. Was heisst das für Reisende? Der Krater bleibt gesperrt; ob einzelne Wanderwege im Park offen sind, kann kurzfristig ändern. Wir prüfen den Stand vor jedem Besuch und haben bei Bedarf Alternativen wie Thermalquellen und Wasserfälle ausserhalb des Parks.
El Niño: Regenzeit am Pazifik dürfte dieses Jahr früher enden
Das Meteorologische Institut IMN erwartet wegen eines sehr starken El Niño ein frühes Ende der Regenzeit. Für Oktober bis Dezember rechnet es mit deutlich weniger Regen als üblich – im Norden der Pazifikküste (Guanacaste) bis zu 80 % weniger, an der zentralen und südlichen Pazifikküste rund 60 % und im Zentraltal 50 %. In der Karibik und im Osten der Nordzone wird normales Wetter erwartet. Überall soll es 1 bis 2 Grad wärmer werden als sonst; der Einfluss von El Niño dürfte laut IMN bis Mitte 2027 anhalten. Was heisst das für Reisende? Gute Aussichten für Reisen ab November an den Pazifik – denken Sie an Sonnenschutz und genug Trinkwasser. In Guanacaste kann die Landschaft in der Trockenzeit schneller braun werden, und Wasserfälle führen weniger Wasser.
Costa Rica gewinnt zwei Leserpreise von National Geographic Traveller
Die Leserinnen und Leser des britischen Reisemagazins National Geographic Traveller haben Costa Rica bei den Reader Awards 2026 zum besten Ziel für verantwortungsvolles Reisen und zum besten Abenteuer-Reiseziel gewählt. In der Kategorie Tierbeobachtung landete das Land auf Platz zwei hinter Südafrika. Für uns keine Überraschung: Über ein Viertel der Landesfläche steht unter Schutz, und kaum ein Land bietet auf so kleinem Raum so viel Natur und Abenteuer.
Corcovado: Station Sirena im Oktober zu, ab November wieder für 366 Personen pro Tag
Im Nationalpark Corcovado auf der Osa-Halbinsel sind die Ranger-Station Sirena sowie die Sektoren Los Patos und El Tigre den ganzen Oktober für Besucher*innen geschlossen – wegen Unterhaltsarbeiten und der starken Regenfälle in diesem Monat. Offen bleiben die Eingänge San Pedrillo und La Leona. Ab November dürfen wieder bis zu 366 Personen pro Tag nach Sirena (davon 230 Tagesgäste und 105 Übernachtungsgäste) – im Sommer waren es wegen Problemen mit der Kläranlage nur 225. Was heisst das für Reisende? Sirena ist das Herz des Parks und die Plätze sind in der Trockenzeit schnell weg. Wer zwischen Dezember und April nach Corcovado möchte, sollte früh buchen – wir reservieren Permit und Guide für Sie.
Flughafen San José erneut mit Bestnote für Passagierfreundlichkeit
Der internationale Flughafen Juan Santamaría in San José hat zum zweiten Mal in Folge die höchste Stufe (Level 5) der Kundenerfahrungs-Akkreditierung des Flughafenverbands ACI erhalten. Weltweit erreichen das 2026 nur zwölf Flughäfen, in ganz Amerika nur zwei. Für Reisende heisst das: kurze Wege, gut organisierte Abläufe bei Ankunft und Abflug – ein angenehmer Start in die Costa-Rica-Reise.
Via London: British Airways fliegt neu ganzjährig ab Heathrow nach San José
British Airways verlegt ihre Costa-Rica-Verbindung von London Gatwick an den Hauptflughafen Heathrow und fliegt ab Oktober 2026 das ganze Jahr nach San José. Angekündigt sind bis März 2027 fünf Flüge pro Woche, von April bis September 2027 drei. Was heisst das für Reisende aus der Schweiz? Neben dem Direktflug ab Zürich gibt es damit eine weitere bequeme Umsteigeverbindung, weil Heathrow von Zürich, Basel und Genf mehrmals täglich angeflogen wird. Wir vergleichen für Sie gerne Flugzeiten und Preise der verschiedenen Verbindungen.
Festival de la Luz in San José am 12. Dezember: neue Route, Ballone statt Wagen
Der grosse Lichterumzug Festival de la Luz in San José findet am Samstag, 12. Dezember 2026, statt – zum dritten Mal in drei Jahren auf einer neuen Strecke: Geplant ist ein Umzug von der Plaza de la Democracia westwärts bis zum Paseo Colón. Neu gibt es keine beleuchteten Wagen mehr; stattdessen ziehen Musikkapellen und riesige Heliumballone durch die Stadt. Die Details sind noch nicht ganz offiziell. Was heisst das für Reisende? Wer Anfang Dezember in San José ist, erlebt eines der grössten Volksfeste des Landes. Rechnen Sie am Umzugstag mit gesperrten Strassen und viel Verkehr in der Innenstadt.
Uvita: Hochsaison der Buckelwale an der Costa Ballena
Von Juli bis November ziehen Buckelwale von der Südhalbkugel in die warmen Gewässer vor Uvita, um dort ihre Jungen zur Welt zu bringen; Höhepunkt ist August bis Oktober. Anfang September feierte die Region zum 16. Mal ihr Wal- und Delfinfestival. Bootstouren im Nationalpark Marino Ballena starten am Morgen, wenn das Meer am ruhigsten ist. Eine zweite, kleinere Walsaison mit Tieren aus dem Nordpazifik folgt von Dezember bis März.
Rincón de la Vieja: Erhöhte Aktivität, Krater bleibt gesperrt
Nach mehreren kleinen Ausbrüchen im Sommer haben die Behörden Anfang September für einige Gemeinden rund um den Vulkan Rincón de la Vieja eine vorsorgliche grüne Warnstufe ausgerufen. Das Vulkanobservatorium stuft den Vulkan auf Stufe 3 («Vorsicht») ein. Der Krater ist für Besucher*innen geschlossen, der Nationalpark selbst aber nicht: Wanderwege zu Schlammtöpfen, Fumarolen und Wasserfällen können je nach Lage geöffnet sein. Die Parkbehörde kann einzelne Sektoren kurzfristig sperren – wir prüfen den Stand vor jedem Besuch. Nachtrag: Anfang Oktober wurde die Warnstufe für fünf Bezirke auf Gelb erhöht (siehe neuere Meldung).
Starker Colón: Costa Rica ist für Reisende teurer geworden
Der US-Dollar ist in Costa Rica so wenig wert wie seit Jahren nicht mehr: Für einen Dollar gibt es nur noch rund 450 Colones, etwa zwölf Prozent weniger als 2024 und rund ein Drittel weniger als 2022. Wer vor Ort in Colones bezahlt – im Restaurant, im Supermarkt, beim Taxi – merkt das deutlich. Hotels und Touranbieter rechnen meist in Dollar. Unser Tipp: grössere Beträge mit Kreditkarte zahlen und nur wenig Bargeld wechseln. Bei unseren Reisen sind die Leistungen in Franken fix vereinbart.
Inlandflüge sollen künftig ab Pavas statt ab dem Flughafen San José starten
Die Regierung plant, die Inlandflüge vom internationalen Flughafen Juan Santamaría an den kleineren Flughafen Tobías Bolaños in Pavas am Westrand von San José zu verlegen. Ein Datum gibt es noch nicht; für die laufende Saison ändert sich nichts. Später müssten Reisende, die zum Beispiel nach Drake Bay, Tortuguero oder Puerto Jiménez weiterfliegen, zwischen den beiden Flughäfen einen Transfer einplanen. Wir behalten das im Auge und planen die Anschlüsse entsprechend.
Costa Rica aktuell: Was Reisende jetzt wissen sollten
Costa Rica ist ein lebendiges Land – im wörtlichen Sinn. Vulkane wie der Poás oder der Rincón de la Vieja sind aktiv, in der Regenzeit können Erdrutsche Strassen sperren, Nationalparks ändern ihre Öffnungszeiten und Eintrittsregeln, und Fluggesellschaften passen ihre Verbindungen jede Saison an. Für Ihre Reise zählt, was davon Sie wirklich betrifft. Genau das fassen wir auf dieser Seite für Sie zusammen: kurz, verständlich und mit einem Hinweis, was es für Ihre Reiseplanung bedeutet.
Als Costa-Rica-Spezialist*innen aus Huttwil verfolgen wir das Geschehen im Land seit über zwanzig Jahren. Unsere Partner*innen vor Ort melden uns Veränderungen oft schneller, als sie in den Zeitungen stehen. Diese Erfahrung fliesst in unsere Meldungen ein – und natürlich direkt in die Planung Ihrer Reise.
Welche Themen wir für Sie beobachten
Nationalparks und Natur
Öffnungszeiten, Eintrittspreise, Online-Tickets und vorübergehende Schliessungen von Parks wie Manuel Antonio, Corcovado oder Tortuguero. Dazu die Saisons der Tierwelt: wann die Schildkröten an die Strände kommen, wann die Buckelwale vor Uvita zu sehen sind und wann der Quetzal in den Bergen brütet.
Vulkane und Naturereignisse
Wir verfolgen die Berichte des Vulkanobservatoriums OVSICORI zu Poás, Rincón de la Vieja, Turrialba und Irazú sowie Meldungen zu Erdbeben und Unwettern – immer mit Blick darauf, ob Besuche möglich sind.
Strassen, Flüge und Einreise
Gesperrte Strassenabschnitte, neue Flugverbindungen ab der Schweiz und Änderungen bei den Einreisebestimmungen. Gerade wer mit dem Mietwagen unterwegs ist, profitiert von aktuellen Hinweisen zu Umleitungen.
Wetter und beste Reisezeit
Wie verläuft die Regenzeit, wann beginnt die Trockenzeit, wo scheint gerade die Sonne? Ausführliche Infos finden Sie auf unserer Seite zur besten Reisezeit für Costa Rica.
So lesen Sie unsere Meldungen
Jede Meldung trägt ein Datum, ein Thema und – wo vorhanden – einen Link zur Originalquelle. Darunter finden Sie passende Seiten auf unserer Website, etwa das betroffene Reiseziel oder Reisen, die dorthin führen. Meldungen zu einem bestimmten Ort erscheinen zusätzlich direkt auf der jeweiligen Reiseziel-Seite. Ältere Meldungen entfernen wir nach spätestens einem Jahr, damit hier nur steht, was noch gilt.
Wichtig: Die Meldungen ersetzen nicht die offiziellen Reisehinweise des EDA. Wenn Sie bei uns gebucht haben, müssen Sie sich um nichts kümmern – betrifft eine Änderung Ihre Reise, melden wir uns bei Ihnen.
Gut zu wissen
Häufige Fragen zu den Costa Rica News
Wie oft werden die Costa Rica News aktualisiert?
Jede Woche, in der Regel am Montag. Bei wichtigen Ereignissen wie Parkschliessungen, Vulkanausbrüchen oder neuen Einreiseregeln ergänzen wir die Seite auch dazwischen.
Woher stammen die Informationen?
Wir stützen uns auf offizielle Stellen wie die Reisehinweise des EDA, die Nationalparkbehörde SINAC, das Vulkanobservatorium OVSICORI und die Fluggesellschaften sowie auf etablierte Medien aus Costa Rica. Jede Meldung nennt ihre Quelle.
Betrifft eine Meldung meine gebuchte Reise?
Wenn eine Änderung Ihre Reise betrifft, melden wir uns von uns aus bei Ihnen und passen das Programm wenn nötig an. Bei Fragen erreichen Sie uns jederzeit unter 062 962 06 06 oder info@adventurecostarica.ch.
Ist Costa Rica trotz Vulkanen und Erdbeben sicher?
Ja. Costa Rica ist eines der stabilsten und am besten organisierten Reiseländer Lateinamerikas. Vulkane und Erdbeben werden genau überwacht, gefährdete Gebiete werden frühzeitig gesperrt. Mehr dazu auf unserer Seite Sicherheit in Costa Rica.
Ihre Reise nach Costa Rica planen?
Wir kennen die aktuelle Lage vor Ort und planen Ihre Reise so, dass alles passt.