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Surfer mit Brett geht am Strand in die Wellen
Aktivreisen

Surfen in Costa Rica

Wellen das ganze Jahr, warmes Wasser und Line-ups, die längst nicht so voll sind wie auf Bali oder in Portugal.

Spots

Die besten Surfstrände

SurfspotTamarindoKräftige Brandung an der Playa Tamarindo und der Playa Langosta, lebhafter Ort mit vielen Surfschulen.
SurfspotSanta TeresaAn der Südspitze der Nicoya-Halbinsel: kilometerlanger Strand, Surf- und Yogaszene.
SurfspotNosaraDie Playa Guiones gilt als einer der beständigsten Surfstrände des Landes.
SurfspotJacó & Playa HermosaSurfstrände mit Nachtleben, nahe San José – idealer Ausgangspunkt für Nationalparks.
SurfspotPuerto ViejoKaribikseite: Playa Negra für Anfänger*innen, Playa Cocles für Fortgeschrittene und die legendäre Salsa Brava für Profis.
SurfspotSámara, Montezuma, DominicalWeitere Spots mit leeren Line-ups und entspannter Atmosphäre.
Ratgeber

Die Surfregionen im Überblick

An der Pazifikküste gibt es Wellen für jedes Niveau. Tamarindo und Sámara haben sanfte Beachbreaks für Anfänger*innen, Santa Teresa und Nosara bieten konstante Wellen für Fortgeschrittene, und rund um Jacó und Playa Hermosa trifft sich die Wettkampfszene. Im Süden liegt Pavones mit einer der längsten Linkswellen der Welt.

An der Karibik ist die Saison kürzer, die Wellen sind aber kraftvoll. Bekannt ist Salsa Brava in Puerto Viejo, ein Riffbreak für Könner*innen. Anfänger*innen üben an der Playa Negra oder in Cocles.

Grundsätzlich gilt: Von Dezember bis April sind die Wellen am Pazifik kleiner und sauberer, ideal zum Lernen. Von Mai bis November bringen Swells aus dem Süden grössere Wellen – die Zeit für Fortgeschrittene.

Die richtige Surfschule

Achten Sie bei der Wahl der Surfschule auf Lehrer*innen mit ISA-Lizenz und kleine Gruppen – mehr als vier bis fünf Schüler*innen pro Lehrperson sind zu viel. Videoanalysen helfen, eigene Fehler zu erkennen. Surfkurse vermitteln die Grundlagen, Surf-Guiding setzt etwas Erfahrung voraus.

Tipp: Verbinden Sie Surfen mit Spanisch – in Tamarindo, Santa Teresa, Sámara oder Manuel Antonio.

Surfbretter lehnen zwischen Palmen an einem weissen SandstrandMietwagenrundreise8 Tage
8 Tage / 7 Nächte · ab/bis San José

First Class Surfen in Costa Rica

Mit dem 4×4 an die besten Surfspots der Nicoya-Halbinsel: drei Nächte Santa Teresa, drei Nächte Nosara.

ab CHF 1'590.– p. P. ohne FlugDetails
Saison

Surfkalender Costa Rica

RegionBeste ZeitFür wen
Guanacaste (Tamarindo)Dezember – AprilAnfänger*innen und Fortgeschrittene
Nicoya (Santa Teresa, Nosara)Ganzjährig, grösser Mai – NovemberAlle Niveaus
Zentralpazifik (Jacó, Hermosa)GanzjährigFortgeschrittene
Süden (Dominical, Pavones)April – OktoberFortgeschrittene bis Profis
Karibik (Puerto Viejo)Dezember – MärzAnfänger*innen bis Profis

Surfen lässt sich mit einem Sprachkurs verbinden, etwa in Tamarindo oder Santa Teresa.

Gut zu wissen

Häufige Fragen: Surfen

Wann ist die beste Zeit zum Surfen in Costa Rica?

Gesurft wird das ganze Jahr. Am Pazifik bringt die Regenzeit von Mai bis November die grössten und beständigsten Wellen, in der Trockenzeit sind die Bedingungen ideal für Anfänger*innen. An der Karibik laufen die besten Wellen von Dezember bis März.

Welcher Surfspot eignet sich für Anfänger*innen?

Tamarindo, Sámara, Nosara (Playa Guiones) und an der Karibik die Playa Negra bei Puerto Viejo bieten sanfte Wellen und viele Surfschulen.

Wie warm ist das Wasser?

Meist 26 bis 30 Grad – ein Neoprenanzug ist nicht nötig, ein UV-Shirt gegen die Sonne aber sehr empfehlenswert.

Kann man Surfen und Spanisch kombinieren?

Ja, in Tamarindo, Santa Teresa, Sámara und Manuel Antonio bieten unsere Sprachschulen Surfkurse am Nachmittag an.

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